Cleopa GmbH schließt sich „Fair Company“-Initiative für verantwortungsvollem Umgang mit Praktikanten an
Berlin, 24. Juni 2008.
Ab sofort darf die Cleopa GmbH das Gütesiegel „Fair Company“ führen. Das in der Verlagsgruppe Handelsblatt erscheinende Magazin „Junge Karriere“ vergibt diese Auszeichnung an solche Unternehmen, die sich zu einem fairen und verantwortungsvollen Umgang mit Hochschulabsolventen und Praktikanten bekennen.
Die Initiative „Fair Company“ will dem in einigen Branchen erkennbaren Trend entgegensteuern, abgebaute Vollzeitstellen mit schlecht oder gar nicht entlohnten Praktikanten zu besetzen. Nicht selten spielen Unternehmen mit der Unsicherheit und Hoffnung junger Absolventen, die erwartungsvoll ihre erste berufliche Herausforderung suchen. | 
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Die fünf Regeln der Fair Companies: Fair Companies...
• substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre usw.
• vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat
• ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle
• bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase
• zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung.
Als „Fair Company“ zeichnet das Karriere-Magazin „Junge Karriere“ solche Unternehmen aus, die verantwortungslosen Umgang mit künftigen Fach- und Führungskräften ablehnen, für eine neue Ethik in der Arbeitswelt stehen und Absolventen eine faire Chance geben. Die Cleopa GmbH unterstützt diese Initiative ausdrücklich.
„Der Ansatz von ,Fair Company’ deckt sich exakt mit unserem Verständnis: Investition in qualifizierte Nachwuchskräfte ist auch eine Investition in unser Unternehmen. Jeder Mitarbeiter soll mit seiner persönlichen Qualifikation unser Unternehmen verbessern,“ erklärt Detlef Olschewski, Geschäftsführer der Cleopa GmbH.
Jeder neue Mitarbeiter bei Cleopa durchläuft zuerst ein individuelles Informations- und Qualifizierungsprogramm. In der Folge fördert das Unternehmen seine Mitarbeiter während ihrer gesamten Zeit im Unternehmen kontinuierlich und systematisch. Die Teilnahme am Fair Company Programm bedeutet jedoch nicht den Verzicht auf sinnvolle Praktika: „Studentinnen und Studenten, die unser Unternehmen kennen lernen möchten, sind uns immer willkommen“, betont Detlef Olschewski. „Dabei ist es uns wichtig, ihnen qualifizierte Tätigkeiten, eine faire Entlohnung und eine Perspektive zu bieten. Vor allem unterstützen wir die Mitarbeiter darin, die individuelle Persönlichkeit zu entwickeln.“ Praktika dieser Art unterstützt die Initiative „Fair Company“ ausdrücklich.
Das Magazin „Junge Karriere“ veröffentlicht die Liste der „Fair Companies“ auf seiner Internetseite.
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